Zu meiner Person und meiner Arbeit

Mein beruflicher Weg begann mit einer Lehre zum Werkzeugmacher. Ein technischer, interessanter Beruf. Es folgte dann die Ausbildung zum Industriemeister Metall.

Foto Wilfried Damböck

Irgendwann, wenn auch vorerst nur aus Neugier, kam ich mit der Radiästhesie in Berührung. Heute bin ich Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Geobiologie, mit der Fachschaft Deutscher Rutengänger, kurz DGG/FDR und hier, Fachschaftsleiter für Deutschland.




Diesem Hobby, folgte immer mehr die Leidenschaft und ich wollte mehr wissen. Weitere Kurse über das Rutengehen die Geomantie, Kurse in Messtechnik und letztlich in Baubiologie rundeten das Bild des heutigen "Radiästheten" bzw. Baubiologen für mich ab. War es vor 20 Jahren noch das Muten nach Wasseradern und Verwerfungen, später zusätzlich die Gitternetze, so kommt heute, in unserer technisierten Umwelt ein noch Umfangreicheres und intensiveres Thema hinzu, der "Elektrosmog". Hier haben wir ein Meer von Strahlen, Feldern und Wellen, Nieder - und Hochfrequenz, die eine enorme Rolle spielen und unseren Körper mehr und mehr belasten.

Bedenken Sie, was der Mensch an Zeit in geschlossenen Räumen verbringt. Meist ist die Luft in diesen Räumen Schadstoffreicher als außen. Der Stress des Alltages, Arbeit, Familie und Beruf fordern uns immer mehr. Es ist darum eine Notwendigkeit, da wo wir Entspannen und uns erholen, sein Umfeld, sein Haus, seine Wohnung und seinen Schlafplatz von den geologischen und technischen Störfeldern zu sanieren.

Ein seriöser Geobiologe oder Baubiologe, benötigt für eine Hausuntersuchung schon mal 4 Std., ohne dass er dabei irgendwelche Abschirmmatten und Geräte verkauft, die im Regelfall sowieso nichts bewirken. Die Lösung mit dem Hauseigentümer erarbeiten und durchzuführen, sowie Geobiologische, Elektrobiologische und Baubiologische Untersuchungen, zeichnen den seriösen Radiästheten aus. Wie die Gesamtheit in der Medizin immer mehr gewinnt, so ist auch eine komplette Untersuchung, Geobiologisch und Baubiologisch, eine Notwendigkeit.

Sich bereits den Bauplatz nach Geologischen Störzonen untersuchen zu lassen und nach den Baubiologischen Richtlinien die Planung, Gestaltung und Installation des Hauses durchzuführen, wäre natürlich der Idealfall und wird auch immer mehr praktiziert.

Technische Maßnahmen wie Netzfreischalter oder auch Abschirmgardinen und dgl., bei Elektrosmog und Hochfrequenzstrahlung, sind sinnvolle und zuverlässige Hilfen. Nur hat es sich in der Praxis immer wieder gezeigt, dass der Einbau von Netzfreischaltern z.B. ohne vorherige Messung, meist sinnlos ist. Ebenso die Anwendung von Abschirmmaterialien sollte vorher durch Messung lokalisiert und angeordnet werden. Eine vorhergehende Beratung ist sinnvoll und spart Ärger, Schwierigkeiten und Geld.

"Harmonie des Wohnens" aus der Sicht des Geobiologischen Beraters und des Baubiologen.

Welches sind die wichtigsten Punkte, die man beachten sollte um in seinem Eigenheim ein gesundes und gutes Wohnklima zu erzeugen? Bedenken Sie, dass wir Menschen 90% unseres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen wo die Atemluft meist schlechter ist als im Freien, so ist es klar, wie wichtig ein harmonisches Umfeld und ein gesundes zuhause sind. Hier entspannen und erholen wir uns für die Anforderungen des Alltags, hier können wir wieder auftanken für die Aufgaben die uns durch Beruf, Familie und sonstige Herausforderungen gestellt werden.
Um ein gesundes Umfeld, einen harmonischen Wohnbereich zu erreichen, ist es als erstes erforderlich die geologischen Störfelder zu ermitteln und die Schlafplätze dementsprechend um zu organisieren. Das günstigste wäre natürlich bereits seinen Bauplatz untersuchen zu lassen, was in den letzten Jahren, vor allem durch die Einwirkung der Architekten, immer häufiger geschieht.

Im Wohnhaus werden die physikalischen Messungen vorgenommen.

Elektrische Wechselfelder mit der kapazitiven Körperankopplung, die magnetischen Wechselfelder, die Hochfrequenzstrahlung sowie das Messen des natürlichen Erdmagnetfeldes sind baubiologisch gesehen, unumgängliche Punkte um diese technischen Felder, Wellen und Strahlungen zu bestimmen und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen einzuleiten. Vor allem die Kinder reagieren auf Störfelder, egal ob natürliche oder technisch Ursache, besonders extrem. Hyperaktivität, die dann meist mit schweren med. Mitteln bekämpft wird, ist nur ein kleines Beispiel aus einer schier unendlichen Reihe von Problemen.Hier ist wichtig die Grenzwerte der Baubiologie zu erreichen, die auch auf wissenschaftlichen Untersuchungen basieren und fundamentiert sind.

Foto eines 250 Jahre alten Rottaler Bauernhauses

Dieses wunderschöne, und bis ins detail neu aufgebaute Rottaler Bauernhaus ist ca. 250 Jahre alt. Normalerweise ein biologisch wertvolles Haus. Leider spielen in unserer technisierten Zeit, hier einige Faktoren eine große Rolle. E-Smog, war in diesem Haus ein großes Problem. Die elektrischen und magnetischen Felder durchdringen die Holzwände fast ungehindert. Eine Installation mit abgeschirmten Kabeln, nach den Richtlinien der Baubiologie konnte hier den "E-Smog" auf fast Null reduzieren. Allerdings bleibt noch das Problem HF - Strahlung. Durch die Wände diese Bauernhauses dringt auch die Hochfrequenzstrahlung ungehindert hindurch. Technische Lösungen sollten, je nach Höhe der Mobilfunkeinstrahlung, in betracht gezogen werden. Zum Glück ist die Lage dieses Hauses in einem "Funkloch".

Es gibt also immer Möglichkeiten die Probleme zu beseitigen. Ein Arzt und Psychologe sagte einmal: "Krankheit als Weg". Vielleicht kann man manchen Weg einfacher gehen, mit etwas mehr Weitsicht und Vorbeugung.

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